Gedreht wurde ausschließlich mit der GoPro Einstellung auf f2 breitestes Format
Die Drachenfels Burg 05.06.11
Unsere heutige Wanderung führt uns zum Drachenfels, einer uralten Felsenburg bei Busenberg in der nähe von Dahn. Der Drachenfels ist sehr weitläufig, immer wieder erblickt der Wanderer neues, sei es eine neue atemberaubende Aussicht, oder sei es ein weiterer Aufgang zur Burg.
Immer wieder findet sich eine uralte ausgelaufene Steintreppe, ein Aufgang oder eine Felsenkammer, ein Stück weiter unten finden auch Kletterer ihr Domizil.
Endlich ganz oben angekommen wird man mit einem ATEMBERAUBENDEN Rundblick belohnt.
Einfach Genial
Unterhalb des Drachenfels gibt es eine bewirtschaftete Hütte und einen Parkplatz.
Auch im Tal etwas weiter unten gibt es noch herrliche Wandermöglichkeiten
>> Karte
Mit GPS und Kamera auf Entdeckungsreise durch die Pfalz. Neues entdecken, altes finden und vergessenes ( Lost Places ) aufspüren !
Sonntag, 5. Juni 2011
Sonntag, 29. Mai 2011
Sonntag, 15. Mai 2011
Ein Samstag...drei Ziele !!
Keltisches Fürstengrab und Heidegericht in Rodenbach - Reise in die Vergangenheit
Heute besuchten wir einen keltischen Grabhügel mit rekonstruirtem Fürstengrab und einem Heidegericht. Das Keltengrab kann kostenlos besichtigt werden, das Heidegericht ist direkt daneben.
Die Grabkammer ist sehr schön hergerichtet und man kann sehen wie
die Menschen( Hochrangige ) damals bestattet wurden, nämlich mit ihren Waffen, dem Schmuck und den täglichen Gebrauchtgegenständen.
Mehr Infos findet ihr auf der Seite.....www.weilerbach.de
Ab in die Unterwelt - Die Tropfsteinhöhle von Erzenhausen
Im Jahre 1911 entdeckten 2 Erzenhausener Bürger am Westhang des Rautenart das Mundloch eines Stollens, als sie eine dort austretende Wasserader fassen wollten. Es eröffnete sich ihnen ein etwa 1,80 m hoher Stollen von insgesamt 76 m Länge. Der Fund war eine Sensation und gab Stoff für zahlreiche Spekulationen. Das Erstaunlichste an dem Stollen waren die vielen, ca. 20 cm langen und 1 bis 1,5 cm dicken Tropfsteine (Stalaktiten), die sich während der knapp 200 Jahre seit dem Anlegen des Stollens an der Decke gebildet hatten.
Die "Tropfsteinhöhle" ist von Ende April bis Ende September geöffnet. Für eine Besichtigung ist eine Taschenlampe und festes, wasserdichtes Schuhwerk unbedingt erforderlich. In den Herbst- und Wintermonaten ist die Höhle geschlossen und bietet zahlreichen Fledermäusen einen Unterschlupf zum Überwintern.
Quelle : Hinweistafel an der Höhle
Achtung : Wer meint hier riesige Tropfsteine zu finden wird eine herbe Enttäuschung erleben. Die größten die wir sahen waren nur wenige cm groß !
Der alte Steinbruch , eine Welt für sich - Blick in den Abgrund inklusive
Der alte Steinbruch , eine Welt für sich - Blick in den Abgrund inklusive
Dieser Steinbruch ist schlicht gigantisch, wenn man an seinem Abgrund steht und hinunter blickt zum See oder dem langsam entstehenden Birkenwald meint man auf einen fremden Planeten zu sein.
Der Wind pfiff uns hier oben erbarmungslos um die Ohren, auch war Regenwetter im anmarsch, so konnten wir leider nicht zum See absteigen und mussten früher abbrechen als eingeplant....aber wir kommen wieder...Versprochen !
Leider ist der gesammte Westrich ( so nennt man diese Gegend ) mit Windrädern regelrecht verbaut. Nirgends hast du mehr freie Sicht auf die Landschaft, überall stehen diese Dinger, unsere Enkel werden uns für diese Naturverschandlung verfluchen....sollte sie überhaupt so lange anhalten !
Heute besuchten wir einen keltischen Grabhügel mit rekonstruirtem Fürstengrab und einem Heidegericht. Das Keltengrab kann kostenlos besichtigt werden, das Heidegericht ist direkt daneben.
Die Grabkammer ist sehr schön hergerichtet und man kann sehen wie
die Menschen( Hochrangige ) damals bestattet wurden, nämlich mit ihren Waffen, dem Schmuck und den täglichen Gebrauchtgegenständen.
Mehr Infos findet ihr auf der Seite.....www.weilerbach.de
Ab in die Unterwelt - Die Tropfsteinhöhle von Erzenhausen
Im Jahre 1911 entdeckten 2 Erzenhausener Bürger am Westhang des Rautenart das Mundloch eines Stollens, als sie eine dort austretende Wasserader fassen wollten. Es eröffnete sich ihnen ein etwa 1,80 m hoher Stollen von insgesamt 76 m Länge. Der Fund war eine Sensation und gab Stoff für zahlreiche Spekulationen. Das Erstaunlichste an dem Stollen waren die vielen, ca. 20 cm langen und 1 bis 1,5 cm dicken Tropfsteine (Stalaktiten), die sich während der knapp 200 Jahre seit dem Anlegen des Stollens an der Decke gebildet hatten.
Die "Tropfsteinhöhle" ist von Ende April bis Ende September geöffnet. Für eine Besichtigung ist eine Taschenlampe und festes, wasserdichtes Schuhwerk unbedingt erforderlich. In den Herbst- und Wintermonaten ist die Höhle geschlossen und bietet zahlreichen Fledermäusen einen Unterschlupf zum Überwintern.
Quelle : Hinweistafel an der Höhle
Achtung : Wer meint hier riesige Tropfsteine zu finden wird eine herbe Enttäuschung erleben. Die größten die wir sahen waren nur wenige cm groß !
Der alte Steinbruch , eine Welt für sich - Blick in den Abgrund inklusive
Der alte Steinbruch , eine Welt für sich - Blick in den Abgrund inklusive
Dieser Steinbruch ist schlicht gigantisch, wenn man an seinem Abgrund steht und hinunter blickt zum See oder dem langsam entstehenden Birkenwald meint man auf einen fremden Planeten zu sein.
Der Wind pfiff uns hier oben erbarmungslos um die Ohren, auch war Regenwetter im anmarsch, so konnten wir leider nicht zum See absteigen und mussten früher abbrechen als eingeplant....aber wir kommen wieder...Versprochen !
Leider ist der gesammte Westrich ( so nennt man diese Gegend ) mit Windrädern regelrecht verbaut. Nirgends hast du mehr freie Sicht auf die Landschaft, überall stehen diese Dinger, unsere Enkel werden uns für diese Naturverschandlung verfluchen....sollte sie überhaupt so lange anhalten !
Dienstag, 10. Mai 2011
Naturwunder - Das pfälzische Urmeer - Meeresklippen in den Weinbergen der Pfalz
Vor 360 Millionen Jahren floss in der Pfalz ein Meer, es reichte von Freiburg bis Alzey, es war ein Warmmeer mit Haien, Seekühen und allerlei anderem Getier.
Noch heute kann man an einigen Stellen die täritären Kalksteinfelsen sehen. Diese Felsen sind praktisch die Riffe ,Korallenbänke und Klippen des Urmeeres.
Man stelle sich das mal in seiner Phantasie vor...dort wo ich stand floss ein Meer voller Lebewesen , die Wellen klatschen ans Ufer, es war sehr Heiss, in der Luft schwirrten riesige Insekten und in der Pfalz sah es aus wie heute in den Tropen.
Ein alter Weinbauer erzählte mir das man in windstillen Sommernächten noch das rauschen des Meeres hören kann.....und ich sage euch er hat recht, als ich Nachts hier saß habe ich das leise rauschen der Wellen auch vernommen.
Probiert es doch mal selber aus !
Gedreht mit der GoPro Wide HD Hero und der Panasonic SD 66
Noch heute kann man an einigen Stellen die täritären Kalksteinfelsen sehen. Diese Felsen sind praktisch die Riffe ,Korallenbänke und Klippen des Urmeeres.
Man stelle sich das mal in seiner Phantasie vor...dort wo ich stand floss ein Meer voller Lebewesen , die Wellen klatschen ans Ufer, es war sehr Heiss, in der Luft schwirrten riesige Insekten und in der Pfalz sah es aus wie heute in den Tropen.
Ein alter Weinbauer erzählte mir das man in windstillen Sommernächten noch das rauschen des Meeres hören kann.....und ich sage euch er hat recht, als ich Nachts hier saß habe ich das leise rauschen der Wellen auch vernommen.
Probiert es doch mal selber aus !
Gedreht mit der GoPro Wide HD Hero und der Panasonic SD 66
Sonntag, 8. Mai 2011
Von der Wohnung der Steinzeitmenschen zum verwunschenen Wasserfall im Kessel
Gefilmt wurde überwiegend mit der GoPro HD Wide Hero
7 Mai 2011
Unsere heutige Wanderung führt uns direkt ins Wohnzimmer der Steinzeitmenschen, einer Felsformation bei der man Steinwerkzeuge unserer Vorfahren gefunden hat und wo man auch ein in Stein gehauenes Rentier erkennen kann. Ja in der damaligen Zeit vor 600 - 800000 Jahren lebten hier Renntiere, Höhlenbären, Höhlenlöwe , Riesenhirsch, Mamut und Wildrinder.
Weiter ging es dem Wasserschaupfad entlang ins Odenbachtal( Achtung, verspricht mehr als er am Ende hält ), interessant wird er erst ganz am Ende im sogenannten Kessel, dort sind zwei kleinere Wasserfälle zu besichtigen.
Den ganzen Wasserschaupfad zu begehen lohnt nicht.
Am besten ihr fährt bis zur Weihermühle mit dem Auto, dort könnt ihr Essen und Trinken, auch für Kinder gibt es einen schönen Spielplatz, sodann läuft ihr gemütlich in einer knappen Stunde zu den Wasserfällen.
Viel Spass beim Nachwandern
7 Mai 2011
Unsere heutige Wanderung führt uns direkt ins Wohnzimmer der Steinzeitmenschen, einer Felsformation bei der man Steinwerkzeuge unserer Vorfahren gefunden hat und wo man auch ein in Stein gehauenes Rentier erkennen kann. Ja in der damaligen Zeit vor 600 - 800000 Jahren lebten hier Renntiere, Höhlenbären, Höhlenlöwe , Riesenhirsch, Mamut und Wildrinder.
Weiter ging es dem Wasserschaupfad entlang ins Odenbachtal( Achtung, verspricht mehr als er am Ende hält ), interessant wird er erst ganz am Ende im sogenannten Kessel, dort sind zwei kleinere Wasserfälle zu besichtigen.
Den ganzen Wasserschaupfad zu begehen lohnt nicht.
Am besten ihr fährt bis zur Weihermühle mit dem Auto, dort könnt ihr Essen und Trinken, auch für Kinder gibt es einen schönen Spielplatz, sodann läuft ihr gemütlich in einer knappen Stunde zu den Wasserfällen.
Viel Spass beim Nachwandern
Abonnieren
Posts (Atom)