Besuch des Wertholzlagerplatzes Zwiesel, er gehört der Stadt Annweiler am Trifels und liegt an der B 48 Richtung Forsthaus Annweiler. Hier lagern die Stämme von Funiereichen die vom Forstamt zum Verkauf vorgesehen sind. Vorher werden sie noch gerichtet und abgestempelt.
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Mit GPS und Kamera auf Entdeckungsreise durch die Pfalz. Neues entdecken, altes finden und vergessenes ( Lost Places ) aufspüren !
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Montag, 19. Oktober 2009
Herbst am Helmbachweiher
Saisonende am idyllisch gelegenen Bergsee Helmbachweiher mitten im Pfälzer Wald.
Wo gestern noch Menschen im klaren Wasser des Bergsees badeten ist heute Ruhe eingekehrt, der Herbst ist da.
Wanderzeit !!
Panorama, hergestellt mit PS aus zwei Fotos.
Impressionen rund um den Weiher
>> mehr Fotos
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Suchbegriffe :herbst,herbstzeit,jahreszeit,laub,bunt, helbachweiher,helmbach,bergsee,badesee,saisonende, kiosk,pfalz,pfälzerwald,wandern,erholung,berge,see,wasser
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Wo gestern noch Menschen im klaren Wasser des Bergsees badeten ist heute Ruhe eingekehrt, der Herbst ist da.
Wanderzeit !!
Panorama, hergestellt mit PS aus zwei Fotos.
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| Von Herbstzeit im Pfälzer Wald |
Impressionen rund um den Weiher
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| Von Herbstzeit im Pfälzer Wald |
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| Von Herbstzeit im Pfälzer Wald |
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| Von Herbstzeit im Pfälzer Wald |
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| Von Herbstzeit im Pfälzer Wald |
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| Von Herbstzeit im Pfälzer Wald |
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| Von Herbstzeit im Pfälzer Wald |
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| Von Herbstzeit im Pfälzer Wald |
>> mehr Fotos
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Sonntag, 18. Oktober 2009
Der Dreischläfrige Galgen von Beerfelden
Heute mal wieder was Gruselig.
Der Galgen von Beerfelden ist der größte und besterhaltene im Bundesgebiet, wenn nicht sogar in Europa. Drei schlanke Rotsandsteinsäulen von ungefähr 6 m Höhe, in einem Dreieck aufgestellt, bildeten das Hochgericht der Oberzent unter der Herrschaft der Grafen von Erbach.
Der Galgen wurde 1597, also vor dem 30-jährigen Krieg, anstelle eines Holzgalgens errichtet und war somit im Jahr 1997 400 Jahre alt geworden. Die letzte Hinrichtung fand laut Überlieferung 1804 statt. Der Delinquent soll eine Zigeunerin gewesen sein, die für ihr krankes Kind ein Huhn und zwei Laib Brot gestohlen hatte. Vermutlich wurde sie nach damaligem Recht in flagranti ertappt, diesmal vielleicht wegen einer Bagatelle, dann aber für alle Indizien büßen sollte, ist in manchen Ländern bis heute noch nicht ungewöhnlich. In den Kirchenbüchern ist lediglich eine Hinrichtung im Jahre 1746 dokumentiert. Ehebruch und Diebstahl kosteten Adam Beisel aus dem Nachbarort Unter-Sensbach damals das Leben.
Der gut ausgesuchte Platz des Galgens mit der grandiosen Umgebung war eine Verschärfung der Strafe. Der Missetäter sollte noch einmal die Schönheit der Welt erblicken, die er nun seiner Freveltaten halber verlassen sollte. Auch war die Massenhinrichtung ein Abschreckungsmittel für die Vorüberziehenden mit düsteren Plänen im Kopf. Das vor dem Hochgericht liegende, flach in die Erde gesenkte rote Sandsteinkreuz soll die Stätte der Absolution gewesen sein, wo der Delinquent seine letzte Beichte ablegen und den Trost der Geistlichen empfangen sollte. Dann wurde er ergriffen, ihm wurde der Strick um den Hals gelegt, er bestieg einen erhöhten Tritt, von dem er durch Henkershand heruntergestoßen und ins Jenseits befördert wurde.
Der Galgen

Der letzte Weg

Hier wurde dem verurteilten die letzte Beichte abgenommen

Ein schöner Platz zum Sterben.

Hier wurde der Verurteilte “angehängt “.

Es gibt sechs Hacken, an jedem Balken zwei, es konnten also gleichzeitig sechs Personen vom Leben zum Tode gebracht werden.

>> hier gibts noch ein Video
Suchbegriffe : galgen,beerfelden,erhängen,tod,töten,verurteilen,hinrichten,gewalt, mittelalter,dreischläfrig
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Der Galgen von Beerfelden ist der größte und besterhaltene im Bundesgebiet, wenn nicht sogar in Europa. Drei schlanke Rotsandsteinsäulen von ungefähr 6 m Höhe, in einem Dreieck aufgestellt, bildeten das Hochgericht der Oberzent unter der Herrschaft der Grafen von Erbach.
Der Galgen wurde 1597, also vor dem 30-jährigen Krieg, anstelle eines Holzgalgens errichtet und war somit im Jahr 1997 400 Jahre alt geworden. Die letzte Hinrichtung fand laut Überlieferung 1804 statt. Der Delinquent soll eine Zigeunerin gewesen sein, die für ihr krankes Kind ein Huhn und zwei Laib Brot gestohlen hatte. Vermutlich wurde sie nach damaligem Recht in flagranti ertappt, diesmal vielleicht wegen einer Bagatelle, dann aber für alle Indizien büßen sollte, ist in manchen Ländern bis heute noch nicht ungewöhnlich. In den Kirchenbüchern ist lediglich eine Hinrichtung im Jahre 1746 dokumentiert. Ehebruch und Diebstahl kosteten Adam Beisel aus dem Nachbarort Unter-Sensbach damals das Leben.
Der gut ausgesuchte Platz des Galgens mit der grandiosen Umgebung war eine Verschärfung der Strafe. Der Missetäter sollte noch einmal die Schönheit der Welt erblicken, die er nun seiner Freveltaten halber verlassen sollte. Auch war die Massenhinrichtung ein Abschreckungsmittel für die Vorüberziehenden mit düsteren Plänen im Kopf. Das vor dem Hochgericht liegende, flach in die Erde gesenkte rote Sandsteinkreuz soll die Stätte der Absolution gewesen sein, wo der Delinquent seine letzte Beichte ablegen und den Trost der Geistlichen empfangen sollte. Dann wurde er ergriffen, ihm wurde der Strick um den Hals gelegt, er bestieg einen erhöhten Tritt, von dem er durch Henkershand heruntergestoßen und ins Jenseits befördert wurde.
Der Galgen

Der letzte Weg

Hier wurde dem verurteilten die letzte Beichte abgenommen

Ein schöner Platz zum Sterben.

Hier wurde der Verurteilte “angehängt “.

Es gibt sechs Hacken, an jedem Balken zwei, es konnten also gleichzeitig sechs Personen vom Leben zum Tode gebracht werden.

>> hier gibts noch ein Video
Suchbegriffe : galgen,beerfelden,erhängen,tod,töten,verurteilen,hinrichten,gewalt, mittelalter,dreischläfrig
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Freitag, 16. Oktober 2009
Der Rattenfels
Leider konnten wir wegen zuviel Arbeit die letzten Samstage nicht Wandern gehen, wir müssen ja auch unsere Brötchen verdienen, was in der heutigen Zeit eh immer schwieriger wird.
Eine ältere Tour - Wanderung zum Rattenfels oberhalb von Diermerstein.
Der Rattenfels oberhalb von Diermerstein / Pfalz. Seinen Namen hat der Rattenfels, so erzählte mir ein Einheimischer, von den Löchern die den Sandsteinfelsen wie einen Schweizer Käse durchziehen.








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Eine ältere Tour - Wanderung zum Rattenfels oberhalb von Diermerstein.
Der Rattenfels oberhalb von Diermerstein / Pfalz. Seinen Namen hat der Rattenfels, so erzählte mir ein Einheimischer, von den Löchern die den Sandsteinfelsen wie einen Schweizer Käse durchziehen.








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